Malta-Gozo / Malta

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Die Insel Malta

Unter Tauchern ist Malta wegen der hervorragenden Sichtweiten unter Wasser und wegen der Wracks sowie Höhlen ein beliebtes Tauchreiseziel. Auch bei viele TEC Tauchern ein sehr gefragtes Tauchreisegebiet.

Auch für Alle die gern das Tauchen erlernen möchten, eignet sich Malta hervorragend und auch für Schnorchler gibt es vieles zu entdecken.

Die maltesischen Inseln bieten dem Besucher auch viel Abwechslung für die Zeit nach dem Tauchen: Wunderbar sonniges Wetter, Sandstrände, vibrierendes Nachtleben und 7000 Jahre Geschichte. Megalithen-Tempel, mittelalterliche Verließe. – Die maltesischen Inseln sind einfach zauberhaft. Die engen Straßen der Städte und Dörfer sind gesäumt von Renaissance-Kathedralen und Barock-Palästen. Auf dem Lande finden sich die ältesten von Menschenhand erschaffenen Bauwerke, daher werden die Inseln zu Recht als ein Freilichtmuseum bezeichnet.

 Malta

Malta ist die Hauptinsel der im Mittelmeer liegenden maltesischen Inselgruppe. Diese  befindet sich etwa 95 km südlich von Sizilien und ca. 290 km nördlich des afrikanischen Kontinents. Die bezaubernde Insel ist ein sehr beliebtes Reiseziel und besonders bekannt für Sprachreisen.

Nur drei der sieben maltesischen Inseln sind bewohnt (Malta, Gozo, Comino), wobei Malta die größte und mit ca. 400.000 Einwohnern meist bevölkerte Insel ist. Außerdem ist sie das wirtschaftliche und administrative Zentrum des 316 km² großen Zwergstaates. Die Hauptstadt Maltas, Valetta, ist mit etwa 5.000 Einwohnern recht überschaulich, wie auch der Rest der Insel. In Windeseile erreicht man kleine malerische Dörfer und Häfen,  Sandstrände und Buchten, sowie beeindruckende historische Bauwerke.

 

Unter Tauchern ist Malta wegen der hervorragenden Sichtweiten unter Wasser und wegen der Wracks sowie Höhlen ein beliebtes Tauchreiseziel. Tauchen ist aber nicht jedermanns Sache. Dem einen ist es zu teuer, der andere traut sich nicht oder hat andere Gründe dafür, sich nicht tief in die Fluten zu stürzen. Zum Kennenlernen der Unterwasserwelt Maltas muss man nicht zwangsläufig tauchen, auch beim Schnorcheln lässt sich viel entdecken.

Sehenswürdigkeiten

 St. John’s Co-Cathedral

Die Kathedrale ist eine der schönsten Kirchen im ganzen Mittelmeerraum und ein Must See für jeden Malta Besucher.

St. John’s stammt aus dem Jahre 1578, wurde aber über die darauf folgenden Jahrhunderte umfangreich verziert und kunstvoll dekoriert.

Auch wenn das äußere Erscheinungsbild der Kathedrale recht unscheinbar ist, überrascht das Innere mit bunten Dekorationen und schön gestalteten Schmuckstücken.

Die Sarkophage fast aller Großmeister des Landes befinden sich hier in der Krypta, welche oft als die “vollkommensten Kunstwerke des Hochbarock” bezeichnet werden.
Außerdem findet man hunderte aus Marmor gefertigte Grabmäler auf den Fußböden des Hauptschiffes. Ein ganz besonderes Augenmerk ist auch das Gemälde “Die Enthauptung des Heiligen Johannes” von Caravaggio.

 Großmeisterpalast

Der Großmeisterpalast, oder auch nur kurz “der Palast” genannt, ist seit Jahrhunderten Amtssitz maltesischer Machthaber; damals waren es die Großmeister, heutzutage ist es der Staatspräsident.

Außerdem wird der Palast als Parlamentshaus genutzt. Mit Hilfe von finanzieller Unterstützung damaliger Adelshäuser wurde das Gebäude im Laufe des 16. Jahrhunderts erbaut.

Der Palast ist eines der meistbesuchten Gebäude auf Malta, auch wenn er nur teilweise für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Das prunkvolle Gebäude zählt auch zum UNESCO Weltkulturerbe, was seine Bedeutung für die Geschichte Maltas noch unterstreicht.

 

 Fort St. Elmo

Das Fort St. Elmo befindet sich direkt bei Valetta, in strategisch günstiger Lage mit Blick auf die wichtigsten Häfen der Insel (Grand Harbour und Marsamxett Harbour). Dies ist auch der Grund weshalb das Fort erbaut wurde.

Zu Zeiten der Osmanischen Invasion im 16. Jahrhundert war das Fort das wichtigste Gebäude zur Sicherung der Insel und somit ein essentieller Bestandteil der Schutzeinrichtungen Valettas.

Auch im Zweiten Weltkrieg fungierte die Festung als wichtige Verteidigungsanlage gegen italienische und deutsche Truppen.
Heutzutage hat das Fort keine militärische Aufgabe mehr sondern dient als Nationales Kriegsmuseum zur Veranschaulichung der Geschichte Maltas.