Mosambik

Immer noch ein Geheimtipp

Ein Paradies für Unterwasserfans und Naturliebhaber

Nördlich von Südafrika und Swaziland und südlich von Tanzania am Indischen Ozean gelegen, befindet sich an der afrikanischen Ostküste das Tauchparadies Mosambik. Hervorragende Schnorchel- und Tauchplätze im türkisfarbenen Ozean, versteckte Inselparadiese, atemberaubende Lagunen und Korallenriffe und traumhafte weiße Sandstrände laden zum Erkunden der herrlichen Unterwasserwelt und der malerischen Landschaft ein.

Entlang der 2470 km langen Küste befindet sich ein breites Küstentiefland. Es bedeckt den größten Teil des Südens, doch wird es von der Sambesimündung nach Norden hin schmaler. Hinter der Küste steigt das Land stufenförmig bis zum zirka 1000 Meter hohen Tafelland des Hochfelds an. Der höchste Berg ist der Monte Binga in der Provinz Manica (an der Grenze zu Simbabwe) mit 2436 Metern.

Die zahlreichen Flüsse des Landes fließen aus den Hochländern nach Osten in die Straße von Mosambik. Der größte Fluss ist der Sambesi (2.574 km), der in seinem Oberlauf durch den Cabora-Bassa-Damm aufgestaut wird. Weitere große Flüsse sind der Rovuma, der Grenzfluss zu Tansania, sowie Save und der Limpopo. Der Malawisee bildet einen Teil der Grenze mit Malawi; sein Abfluss ist der Shire, der in den Sambesi mündet.
 

 

Die vorherrschende Vegetation ist die Trockensavanne mit trockenem Grasland und einigen Trockenwäldern. Die Bäume in der Savanne werfen teilweise ihr Laub in der Trockenzeit ab und ergrünen im Laufe der Regenzeit. Typische Bäume der Trockensavanne sind Schirmakazien und Affenbrotbäume. Das Gras ist in der Trockenzeit braun und verdörrt, wird aber während der Regenzeit bis zu 2 Meter hoch.

Tauchen in Mosambik

 

Ein Paradies für Unterwassersportbegeisterte und Naturliebhaber

Nördlich von Südafrika und Swaziland und südlich von Tanzania am Indischen Ozean gelegen, befindet sich an der afrikanischen Ostküste das Tauchparadies Mosambik. Hervorragende Schnorchel- und Tauchplätze im türkisfarbenen Ozean, versteckte Inselparadiese, atemberaubende Lagunen und Korallenriffe und traumhafte weiße Sandstrände laden zum Erkunden der herrlichen Unterwasserwelt und der malerischen Landschaft ein.

560 Kilometer nördlich von Maputo, der Hauptstadt Mosambiks, liegt das bekannteste Tauchgebiet Mosambiks.  An den tropischen Riffen von Barra und Tofo, der Heimat zahlreicher Putzerstationen, sind Begegnungen mit den eleganten Mantas vorprogrammiert. Hier trifft man aufgrund des reichhaltigen Nahrungsangebotes auch ganzjährig auf Walhaie. Zwischen Juni und September kommen die Buckelwale zum Kalben nach Tofo. Ein Highlight, das man sich nicht entgehen lassen sollte. 

Kombinieren Sie Ihren Mosambikaufenthalt mit einer Landsafari im Krugerpark.

Einreise & Visa

An dieser Stelle verseisen wir auf die Informationen des Auswärtigen Amts 

Reisedokumente

Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:

Reisepass: Ja

Vorläufiger Reisepass: Ja

Personalausweis: Nein

Vorläufiger Personalausweis: Nein

Kinderreisepass: Ja

Anmerkungen:

Reisedokumente müssen bei Einreise noch sechs Monate gültig sein.
Es wird empfohlen, Kindern ab sechs Jahren einen Reisepass ausstellen zu lassen, da es in Einzelfällen zu Schwierigkeiten mit den Einwanderungsbehörden gekommen ist.

 Visum

Für die Einreise nach Mosambik ist ein Visum erforderlich. Die mosambikanische Regierung kündigte im Frühjahr 2017 an, Visa für touristische Zwecke nunmehr auch bei der Einreise an den größeren mosambikanischen Grenzübergängen und am Flughafen Maputo zu erteilen. Allerdings sollen Grenzvisa für Personen, die aus Ländern kommen, in denen es eine mosambikanische Auslandsvertretung gibt, nur erteilt werden, wenn besonders nachvollziehbar begründet wird, warum vor Einreise kein Visum bei der mosambikanischen Auslandsvertretung beantragt werden konnte. Entsprechend informiert auch die Botschaft von Mosambik in Berlin, dass Visa vor Einreise eingeholt werden müssen. Nähere Auskünfte erteilen die mosambikanischen Auslandsvertretungen.
Da zur Erteilungspraxis der Grenzvisa keine Erfahrungen vorliegen, wird Reisenden empfohlen, Visa weiterhin vor geplanter Einreise bei einer mosambikanischen Auslandsvertretung zu beantragen. Auch Fluglinien können nach IATA-Richtlinien beim Check-in die Vorlage eines gültigen Visums verlangen und ggf. die Beförderung ablehnen.
Reisende, die einen anderen als touristischen Aufenthalt planen, (insbesondere Arbeitsaufnahme, hierunter fallen nach mosambikanischen Recht grundsätzlich auch Freiwilligeneinsätze) müssen zuvor über die zuständige mosambikanische Auslandsvertretung ein Visum einholen. Für einen Daueraufenthalt wird empfohlen, bereits bei Einreise ein deutsches Führungszeugnis mitzubringen.
Bei Überschreitung der im Visum gestatteten Aufenthaltsdauer drohen hohe Geld-, z. T. sogar Haftstrafen. Ein Visum ohne Berechtigung zur Wohnsitznahme („Sem residência“) kann nur nach Ausreise bei einer mosambikanischen Auslandsvertretung verlängert bzw. neu beantragt werden.
Falls Ausflüge z.B. in den angrenzenden südafrikanischen Krüger-Park beabsichtigt sind, muss man vor der ersten Abreise nach Mosambik ein Visum zur mehrfachen Einreise (visto múltiplo) beantragen. An Grenzübergängen und in Mosambik ist ein Wiedereinreisevisum nicht erhältlich.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon vorher unterrichtet wird. Rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen erhalten Sie nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate Ihres Ziellandes.

Ausweispflicht

In Mosambik besteht Ausweispflicht. Die mosambikanische Polizei ist berechtigt, Ausweiskontrollen durchzuführen. Es wird daher empfohlen, stets den Pass mit gültigem Visum / Aufenthaltserlaubnis (DIRE) im Original mit sich zu führen und beglaubigte Kopien der Dokumente separat sicher aufzubewahren. Dies gilt auch im Straßenverkehr für den Führerschein (mosambikanisch oder international, der EU-Führerschein wird in Mosambik nicht anerkannt).

Amtssprache: Portugiesisch
Währung: (Neuer) Metical / Metical (novo); Plural: Meticais
Zeitverschiebung: MEZ +1h

Deutsche Botschaft in Mosambik:
Embaixada da República Federal da Alemanha
Rue Damião de Góis 506
Maputo
Postanschrift:
Caixa Postal 1595
Maputo
Mosambik
Tel.: 00258-21-48 27 00

Transfer

Mosambik erreicht man mit Fügen via Johannesburg

Die beiden größten und wichtigsten Flughäfen Südafrikas liegen in Johannesburg und Kapstadt. Die staatliche südafrikanische Fluglinie South African Airways (SAA) bietet internationale Verbindungen von und zu diesen beiden Flughäfen. Auch andere große internationale Fluggesellschaften wie Lufthansa/Swiss, British Airways, Iberia, Air France oder KLM fliegen täglich nach Johannesburg oder Kapstadt.
Die Flugzeit von Deutschland beträgt ca. 10,5 Std.
Für Inlandsflüge in Südafrika oder Flüge in afrikanische Nachbarstaaten bestehen viele Angebote von SAA, Comair, Nationwide, Kulula.com, 1time oder Air Namibia. Des Weiteren werden auch kleinere Flughäfen wie George, Durban, Port Elizabeth, East London, Pretoria, Lanzeria oder Bloemfontein angeflogen.

Flug nach Maputo ab Frankfurt via Johannesburg. Dauer ca. 11 Stunden.  

Von Frankfurt oder München mit z.B. South African Airways, Etihad oder Qatar Airways nach Johannesburg, Ein direkter Weiterflug nach Inhambane, Vilanculos oder Maputo ist möglich. Qatar Airways fliegt mehrmals wöchentlich Maputo an. Einreise aus Südafrika über Land möglich.

Flug nach Maputo ab Frankfurt via Johannesburg. Dauer ca. 11 Stunden. 
LAM fliegt 3 x pro Woche von Maputo per Inlandflug nach Inhambane.
Flugzeit ca.55 Minuten

Zeitverschiebung

Im Winter ist es in Mosambik 1 Stunde später als in Deutschland, im Sommer gibt es keinen Zeitunterschied.

 Ihr persönlicher Transfer

Wir möchten, dass Sie Ihre Reise von Anfang an genießen und Entspannt und Relaxt an Ihren Reiseziel ankommen, deshalb bieten wir Ihnen gemeinsam mit unseren Geschäftspartnern unsere Privat oder VIP Transfers. Es ist nicht nur alles für Sie organisiert, Sie werden auch ganz persönlich begrüßt und direkt zu Ihrem Transferfahrzeug und ohne Umwege zu Ihrem Ziel gebracht. Sollten Sie Hilfe z.B. beim Check In benötigen, steht Ihnen der Transferguide gern mit Rat und Tat zur Seite. Umgekehrt werden Sie im Hotel zu einer mit Ihnen vereinbarten Zeit pünktlich abgeholt und direkt zu Ihrem nächsten Ziel gefahren.

Gesundheit

 Impfschutz

Für die Einreise nach Mosambik aus einem Gelbfieberendemiegebiet (www.who.int) ist für alle Reisenden älter als ein Jahr der Nachweis eines Gelbfieberimpfschutzes (Internationales Impfzertifikat) notwendig. Bei der direkten Einreise aus gelbfieberfreien Regionen ist eine Impfung grundsätzlich nicht erforderlich. Die Gültigkeit des Internationalen Impfzertifikats ist inzwischen von der WHO auf lebenslang eingestuft worden. Transitreisende über Addia Abeba und Nairobi können unabhängig von der Dauer des dortigen Aufenthalts bei der Einreise nach dem Impfzertifikat gefragt werden.
Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen, siehe http://www.rki.de
Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten (Pertussis) und ggf. auch Polio, Mumps, Masern Röteln (MMR), Influenza und Pneumokokken.
Als Reiseimpfungen werden Hepatitis Aund Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B und Tollwut sowie Meningokokken-Krankheit (ACWY-Konjugatimpfstoff) empfohlen.

Malaria

Größte Gefährdung für Bevölkerung und Besucher stellt die landesweit und ganzjährig verbreitete Malaria dar (mehr als 85% Malaria tropica). Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig.
Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) dringend empfohlen.

Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist ebenso dringend empfohlen.

Währung & Zahlungsmöglichkeiten

Landeswährung ist der Neue Metical (MZN). An Geldautomaten kann in allen größeren Städten Bargeld mit Bank- oder Kreditkarten abgehoben werden. Kreditkarten werden z.T. in Hotels, Restaurants und Supermärkten in Maputo und anderen größeren Städten akzeptiert, das System arbeitet jedoch nicht immer zuverlässig. Es wird empfohlen, ausreichend Bargeld mitzuführen, insbesondere, wenn Reisen ins Landesinnere geplant sind. In Mosambik werden auch US-Dollar und insbesondere im südlichen Mosambik südafrikanische Rand akzeptiert. Euro werden außerhalb Maputos nur selten akzeptiert.

Darüber hinaus sind telegrafische Bargeldüberweisungen nach Mosambik möglich.
 

Geldwechsel

Bargeld kann man in Wechselstuben am Flughafen oder in Banken tauschen. Es empfiehlt sich die Mitnahme von US-Dollar oder
südafrikanischen Rand. Euros werden als Zahlungsmittel nur in Maputo akzeptiert.

Währung

1 Mosambik Metical = 100 Centavos. Währungskürzel: MTn, MZN (ISO-Code, neuer Metical). Banknoten gibt es im Wert von
1.000, 500, 200, 100, 50 und 20 MTn, Münzen im Wert von 10, 5, 2 und 1 MTn sowie in 50, 20, 10, 5 und 1 Centavos.

Devisenbestimmungen

Die Ein- und Ausfuhr der Landeswährung ist auf den Maximalbetrag von 10.000 MZN beschränkt. Die Einfuhr von
Fremdwährungen ist unbegrenzt, Deklarationspflicht. Ausfuhr in Höhe der deklarierten Einfuhr, abzüglich der umgetauschten
Beträge.

Kreditkarten

Werden meist in größeren Städten akzeptiert, in großen Hotels, z. T. auch in Restaurants und Supermärkten in Maputo und
Beira, im Norden des Landes werden US-Dollar und im südlichen Mosambik südafrikanische Rand in bar bevorzugt. Es ist zu
beachten, dass bargeldloses Bezahlen nicht immer einwandfrei funktioniert, daher sollte genügend Bargeld mitgeführt werden.

Telekommunikation & Post

Landesvorwahl: 00258

Stromversorgung: 220 Volt, 50 Hertz; Adapter wird empfohlen

Es fallen etwa 80 % des Niederschlags in der Regenzeit von November bis April (insgesamt ca. 700 bis 1.500 mm/Jahr). Die Temperaturen können ganzjährig als tropisch bezeichnet werden, mit etwa 25-30°C an der Küste, im Landesinneren noch etwas mehr. Vor allem an der Küste können die Nächte mit 15-25°C auch sehr schwül werden. Im trockenen Winter ist es zwar tagsüber nicht signifikant kälter, doch vor allem die Nächte sind deutlich kühler.

 Die beste Reisezeit

für das allgemein suptropisch bis tropische Mosambik wird zwischen April und Oktober – den sogenannten Wintermonaten – festgehalten. Zu dieser Zeit herschen im Vergleich eher angenehme Wetterbedingungen vor und Regen fällt selten. 

Mosambik auf der Karte:

Das Wetter vor Ort:

7.17 km/h
30°C
Klarer Himmel