Papua-Neuguinea zählt zu den ursprünglichsten Tauchzielen weltweit und begeistert mit unberührten Korallenriffen, außergewöhnlicher Artenvielfalt und spektakulären Tauchplätzen im Pazifik.
Rund um Regionen wie Kimbe Bay, Milne Bay oder Tufi erwarten Taucher farbenreiche Korallengärten, Steilwände, Makro-Lebewesen und Großfisch-Begegnungen – ideal für erfahrene Taucher und Unterwasserfotografen.
Neben dem Tauchen begeistert Papua-Neuguinea mit tropischer Natur, abgelegenen Regionen und authentischem Expeditions-Feeling fernab klassischer Tauchdestinationen.
Papua-Neuguinea gehört zu den außergewöhnlichsten Tauchregionen weltweit und bietet spektakuläre Unterwasserwelten fernab des Massentourismus.
✓ Unberührte Korallenriffe & Artenvielfalt – spektakuläre Unterwasserwelten im Korallendreieck
✓ Makro, Großfisch & Wracks – abwechslungsreiche Tauchgänge für erfahrene Taucher
✓ Abgelegene Tauchregionen – echtes Expeditions- und Fernreise-Feeling
✓ Tauchsafaris & Resorts – ideal für intensive Taucherlebnisse im Pazifik
👉 Papua-Neuguinea eignet sich ideal für Taucher, die außergewöhnliche Natur und ursprüngliche Unterwasserwelten erleben möchten.
Papua-Neuguinea bietet einige der ursprünglichsten Tauchplätze weltweit – mit intakten Korallenriffen, außergewöhnlicher Artenvielfalt und spektakulären Unterwasserlandschaften im Pazifik.
Besonders beliebt sind Regionen wie Kimbe Bay, Milne Bay und Tufi, die mit Makro-Lebewesen, Steilwänden, Wracks und gelegentlichen Großfisch-Begegnungen begeistern.
Viele Tauchplätze sind nur per Boot oder Tauchsafari erreichbar und bieten echtes Expeditions-Feeling fernab klassischer Tauchdestinationen.
👉 Ideal für erfahrene Taucher, Unterwasserfotografen und Reisende, die außergewöhnliche Naturerlebnisse im Pazifik suchen.
Die Anreise nach Papua-Neuguinea erfolgt meist über internationale Drehkreuze in Asien oder Australien, z. B. Singapur, Manila oder Brisbane. Von dort bestehen Anschlussflüge nach Port Moresby sowie weiter zu den jeweiligen Tauchregionen.
Die gesamte Reisezeit ab Europa beträgt meist 20 bis 35 Stunden, abhängig von Zielregion und Flugverbindung.
Aufgrund der abgelegenen Regionen empfiehlt sich eine sorgfältige Reiseplanung und ausreichend Zeit für Transfers innerhalb des Landes.
| Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez | |
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| ☀️ Wetter | 🌦️ | 🌦️ | 🌦️ | 🌤️ | ☀️ | ☀️ | ☀️ | ☀️ | ☀️ | 🌤️ | 🌦️ | 🌦️ |
| 🌡️ Ø Lufttemperatur | 30° | 30° | 30° | 30° | 30° | 29° | 29° | 29° | 30° | 30° | 30° | 30° |
| 🌊 Ø Wassertemperatur | 29° | 29° | 29° | 29° | 28° | 28° | 27° | 27° | 28° | 28° | 29° | 29° |
| 🐠 Taucheignung | ●●○ | ●●○ | ●●○ | ●●● | ●●● | ●●● | ●●● | ●●● | ●●● | ●●● | ●●○ | ●●○ |
Papua-Neuguinea zählt zu den ursprünglichsten und spektakulärsten Tauchzielen der Welt. Der Inselstaat im Pazifik begeistert mit nahezu unberührten Korallenriffen, außergewöhnlicher Artenvielfalt und einer faszinierenden Kombination aus Makrolebewesen, Großfisch und historischen Wracks.
Die beste Reisezeit zum Tauchen in Papua-Neuguinea liegt zwischen April und Oktober. In diesen Monaten profitieren Taucher von:
Besonders die Regionen rund um Kimbe Bay, Milne Bay und Kavieng gelten in dieser Zeit als hervorragend für spektakuläre Tauchgänge mit einer enormen Artenvielfalt.
Papua-Neuguinea besitzt ein tropisches Klima mit ganzjährig warmen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit. Zwischen November und März kommt es häufiger zu kräftigen Regenschauern und wechselhafteren Wetterbedingungen.
Tauchen bleibt grundsätzlich ganzjährig möglich, allerdings können stärkere Niederschläge und unruhigere See zeitweise die Sichtverhältnisse beeinflussen.
Auch an Land bietet Papua-Neuguinea einzigartige Erlebnisse. Besucher erwarten dichte Regenwälder, traditionelle Stammeskulturen und beeindruckende Vulkanlandschaften.
Besonders beliebt sind kulturelle Begegnungen mit lokalen Gemeinschaften, Wanderungen durch tropische Landschaften sowie Ausflüge zu abgelegenen Inseln und Lagunen.
Papua-Neuguinea gehört zu den außergewöhnlichsten Tauchdestinationen weltweit und überzeugt besonders zwischen April und Oktober mit hervorragenden Bedingungen. Die Kombination aus ursprünglicher Natur, spektakulären Korallenriffen und enormer Artenvielfalt macht das Land zu einem absoluten Traumziel für erfahrene Taucher und Unterwasserfotografen.
Für die Einreise nach Papua-Neuguinea benötigen deutsche Staatsangehörige ein Visum, das entweder vor der Reise online über das eVisa-Portal oder bei Ankunft an den Flughäfen Port Moresby und Tokua (Rabaul) für touristische Aufenthalte bis zu 60 Tagen beantragt werden kann. Für genauere Visa und auch Impfempfehlungen besuchen Sie bitte die Webseite des Auswärtigen Amts. Der Reisepass muss bei Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein.
🗣 Sprache
Amtssprache ist Englisch, zusätzlich werden zahlreiche lokale Sprachen gesprochen.
💶 Währung
Die Landeswährung ist der Kina (PGK).
🕒 Zeitverschiebung
Papua-Neuguinea liegt bei etwa +9 bis +10 Stunden zu Deutschland.
🧥 Tauchanzug-Empfehlung
Die Wassertemperaturen liegen meist zwischen 27 °C und 30 °C. In der Regel genügt ein 3 mm Anzug oder Shorty.
🩺 Tauchtauglichkeit
Eine ärztliche Tauchtauglichkeitsbescheinigung wird empfohlen – teilweise auch verpflichtend.
🛡️ Dekokammer & Sicherheit
Dekompressionskammern befinden sich unter anderem in Port Moresby. Wir empfehlen eine Tauchversicherung, die Notfallbehandlungen und medizinisch notwendige Rücktransporte abdeckt – z. B. die Aqua Med Tauchversicherung, die speziell für Tauchreisen konzipiert ist.
Ja, in Papua-Neuguinea kann ganzjährig getaucht werden, da die Wassertemperaturen konstant zwischen 26 und 30 Grad Celsius liegen. Allerdings variiert die Sichtweite und Wetterlage je nach Region und Saison:
Die Hochsaison zum Tauchen in Papua-Neuguinea liegt insgesamt in den trockeneren Monaten von Mai bis November, wenn die See ruhiger und die Sicht unter Wasser klarer ist.
Ja, die Tauchplätze in Papua-Neuguinea eignen sich für Taucher aller Erfahrungsstufen, aber die Schwierigkeit variiert je nach Region und Tauchplatz.
Generell gilt: Strömungen sind an den Außenriffen und Steilwänden möglich, jedoch gut vorhersehbar. Die lokalen Tauchbasen passen die Tauchgänge an die Erfahrungsstufe der Taucher an, sodass sicheres Tauchen für alle gewährleistet ist.
Ja, in Papua-Neuguinea gibt es hervorragende Möglichkeiten für Großfischsichtungen! Die Tauchgebiete bieten eine beeindruckende Vielfalt an Großfischen und pelagischen Arten, darunter:
Beste Chancen auf Großfisch bieten Strömungstauchgänge an Außenriffen und Unterwasserbergen, wo sich pelagische Arten sammeln. Auch Wale & Delfine können bei Bootsausfahrten gesichtet werden.
Ja, Papua-Neuguinea ist ein wahres Paradies für Makro-Liebhaber! Die vielfältigen Riffe bieten eine unglaubliche Fülle an seltenen und faszinierenden Kleinstlebewesen, wie beispielsweise Pygmäen-Seepferdchen oder Anglerfische.
Besonders interessant sind die Tauchplätze in Milne Bay. Das Gebiet ist berühmt für Muck-Diving-Spots mit sandigem oder schlammigem Boden, ideal für Makrofotografie. In diesen Sedimentzonen und Seegraswiesen findet man seltene Kreaturen wie Blauring-Oktopusse, Flügelrossfische, Geisterpfeifenfische und viele Nacktschneckenarten.
Ja, in Papua-Neuguinea gibt es zahlreiche spannende Wracktauchplätze, vor allem aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Hier sind einige der bekanntesten:
Ja, Papua-Neuguinea ist ein Malariagebiet. Malaria kommt dort ganzjährig vor, insbesondere in tiefer gelegenen Küstenregionen und Dschungelgebieten. Auch in städtischen Gebieten wie Port Moresby gibt es ein erhöhtes Malariarisiko.
Es wird dringend empfohlen, vor der Reise eine Malariaprophylaxe mit einem Reisemediziner zu besprechen und vor Ort Mückenschutzmaßnahmen zu ergreifen, wie:
Reisende nach Papua-Neuguinea sollten sich rechtzeitig ärztlich beraten lassen, um die beste Prophylaxe und Schutzmaßnahmen zu wählen.
Ja, in Papua-Neuguinea kommt Dengue-Fieber vor. Es wird durch tagaktive Stechmücken der Art Aedes übertragen, insbesondere in städtischen und dicht besiedelten Gebieten wie Port Moresby und anderen Küstenregionen.
Da es keine Impfung gegen Dengue gibt, sind Schutzmaßnahmen gegen Mückenstiche besonders wichtig:
Reisende nach Papua-Neuguinea sollten auf guten Mückenschutz achten, um sich vor Dengue-Fieber und anderen durch Mücken übertragenen Krankheiten zu schützen.
Ja, in Papua-Neuguinea gibt es eine Druckkammer. Die einzige funktionierende Druckkammer des Landes befindet sich in der Hauptstadt Port Moresby, im Pacific International Hospital.
Da die Druckkammer weit entfernt von den beliebten Tauchgebieten (wie Kimbe Bay, Milne Bay und Lissenung/New Ireland) liegt, sollten Taucher bei der Tauchgangsplanung besonders vorsichtig sein und auf Sicherheitsstopps und konservative Tauchprofile achten.
Es ist außerdem dringend empfohlen, eine Tauchversicherung mit Einschluss von Druckkammerbehandlungen und medizinischen Evakuierungen abzuschließen.
Ja, die MV Oceania und die MV FeBrina bieten das ganze Jahr über Tauchsafaris in Papua-Neuguinea an. Ihre Routen und Fahrpläne werden dabei an die wechselnden Wetterbedingungen angepasst, um stets die besten Tauchgebiete zu besuchen.
Für eine Tauchsafari mit der MV FeBrina oder der MV Oceania in Papua-Neuguinea sollten Taucher über fortgeschrittene Taucherfahrung verfügen. Es wird empfohlen, mindestens eine Advanced Open Water-Zertifizierung und 50 oder mehr Tauchgänge absolviert zu haben. Diese Anforderungen stellen sicher, dass Taucher in der Lage sind, die oft anspruchsvollen Tauchbedingungen sicher zu meistern. Zudem wird von den Tauchern erwartet, dass sie selbstständig tauchen können.