Philippinen / Cabilao

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Cabilao auf der Karte:

Das Wetter vor Ort:

7.17 km/h
30°C
Klarer Himmel

Cabilao- ein Ort zum entspannen

Cabilao liegt abseits der typischen touristischen Destinationen der Philippinen, mit wunderschönen Tauchplätzen rund um die Insel. Cabilao ist der perfekte Ort um Entspannung und Weltklasse-Tauchen zu kombinieren. Pygmäen-Seepferdchen, “Critters“ sowie Hart- und Weichkorallen verschiedener Arte, machen die Insel vor allem für Taucher zu einem „must-see“. Derzeit gibt es zwei Meeresschutzgebiete um die Insel.

Cabilao ein Ort zum entspannen!

Cabilao liegt abseits der typischen touristischen Destinationen der Philippinen, mit wunderschönen Tauchplätzen rund um die Insel. Cabilao ist der perfekte Ort um Entspannung und Weltklasse-Tauchen zu kombinieren. Pygmäen-Seepferdchen, “Critters“ sowie Hart- und Weichkorallen verschiedener Arten, machen die Insel vor allem für Taucher zu einem „must-see“. Derzeit gibt es zwei Meeresschutzgebiete um die Insel. Die einzigen motorisierten Verkehrsmittel welche sie auf der Insel finden werden, sind ein paar Dreiräder (Tricycles) und einige Motorräder, auch „habal-habal“ genannt, die sie für einen kleinen Betrag an den gewünschten Ort bringt. Allerdings sind die meisten Strecken in Cabilao so kurz, dass sie auch gut zu Fuss zurückgelegt werden können. Die fehlenden Strassen bedeuten auch, dass alles auf der Insel mit der Banka (Auslegerboot) gebracht werden muss: Baustoffe, Holz, Lebensmittel (ausser lokal gefangene Fische)und während der Trockenzeitperiode frisches Wasser zum Trinken und Baden.

Die dreieckige, 7.2 Quadratkilometer große Insel ist an der Westseite von Bohol gelegen, mit Blick auf Cebu Island. Cabilao besteht aus fünf Baranggays (Dörfer), Talisay, Cambaquiz, Looc, Pantudlan und Cabacongan. Seine etwa 5200 freundlichen Einwohnern leben von Fischerei, Tourismus, einigen kleinen Landwirtschaften und dem Weben von Taschen. Die Insel ist die Heimat von Bohol´s einzigem natürlichen See, Lake Lanao, welcher sich in der Nähe des Barangay Pantudlan befindet, das auch als ein kleines Vogel-Schutzgebiet dient für vorbeiziehende Zugvögel.

Anreise

Die Philippinen werden fast von allen großen Internationalen Flughäfen aus Deutschland angeflogen.

Zielflughafen ist Cebu oder Manila, die Flugzeit beträgt ab Deutschland mit Zwischenstopp ca. 18 Stunden.

Flughafengebühr

An den internationalen Flughäfen (mit Ausnahme vom Flughafen Manila) wird bei der Ausreise eine Flughafengebühr in Höhe von bis zu 750,- PHP erhoben. Die Flughafengebühr muss bar in PHP oder US-Dollar bezahlt werden. Auch bei Inlandsflügen sind meist Flughafengebühren (i.d.R. ca. 200,- PHP) zu entrichten.
Änderungen Vorbehalten!

ANKUNFT IN CEBU/MACTAN INT’L FLUGHAFEN:

Von Cebu/Mactan Int‘l Flughafen in 20–30 Minuten mit dem Auto zum Cebu Pier;

Von Cebu City in 2–2.5 Stunden mit der Schnellfähre nach Tagbilaran, Bohol Island

Vom Tagbilaran Pier in ca. 1 Stunde mit dem Auto nach Mocboc Pier, Loon

In ca. 10–15 Minuten mit einem einheimischen Auslegerboot zu Sea Explorers und Cabilao Beach Club, Cabilao Island

ANKUNFT IN TAGBILARAN BOHOL NATIONALER FLUGHAFEN:

Vom Tagbilaran Flughafen in ca. 1 Stunde mit dem Auto nach Mocboc Pier, Loon

In ca. 10–15 Minuten mit einem einheimischen Auslegerboot zu Sea Explorers und Cabilao Beach Club, Cabilao Island

Transfer

Ihr persöhnlicher Transfer

Wir möchten, dass Sie Ihre Reise von Anfang an genießen und Entspannt und Relaxt an Ihren Reiseziel ankommen, deshalb bieten wir Ihnen gemeinsam mit unseren Geschäftspartnern unsere Privat oder VIP Transfers. Es ist nicht nur alles für Sie organisiert, Sie werden auch ganz persönlich begrüßt und direkt zu Ihrem Transferfahrzeug und ohne Umwege zu Ihrem Ziel gebracht. Sollten Sie Hilfe z.B. beim Check In benötigen, steht Ihnen der Transferguide gern mit Rat und Tat zur Seite. Umgekehrt werden Sie im Hotel zu einer mit Ihnen vereinbarten Zeit pünktlich abgeholt und direkt zu Ihrem nächsten Ziel gefahren.

Sehenswürdigkeiten

Oase der Ruhe

Es gibt nur ganz wenige Resorts auf der kleinen Insel mit nur 4000 Einwohner. Eine richtige Infrastruktur gibt es auf dem Eiland auch nicht. Alles geht etwas langsamer und gemühtlicher, das Leben hier ist einfacher. Auf der Insel gibt es nur einige Motorräder, die als Transportmittel dienen. Fast alle Einwohner leben vom Fischfang und von ein wenig Landwirtschaft. Die Einwohner sind wie Vielerorts auf den Philippinen streng katholisch. Die Kirchenglocken geben daher die meisten Dezibels ab, ansonsten ist die Insel eine Oase der Ruhe.