Ecuador - Galapagos / Ecuador - Regenwald

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Ecuador - Regenwald auf der Karte:

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Mitad del Mundo - Mittelpunkt der Erde: 

Diese einzigartige Lage am Äquator bestimmt den nördlichen Andenstaat (in Südamerika)
Schneebedeckte Vulkane, dichter Dschungel, bunte Indiomärkte und die vielfältige Tierwelt der Galápagos-Inseln.

Die Galapagos Inseln zählen ganz sicher zu den spektakulärsten Tauchrevieren dieser Welt.

Die bekanntesten Tauchplätze sind sicher Darwin und Wulf. Diese zwei Inseln im Nordwesten des Archipels versprechen atemberaubende Tauchgänge. Hier trifft man in der Regel auf große Hammerhaischulen, Galapagos Sharks Schildkröten, Rochen aller Art und natürlich auch auf die gigantischen Walhaie. Mit viel Glück kann man von August bis November sogar auf Orcas treffen.

Ecuador - Mittelpunkt der Erde

 Das Regenwaldgebiet,

auch Oriente oder Amazonia genannt, bezeichnet den gesamten östlichen Teil Ecuadors und umfasst beinahe die Hälfte der Landesfläche Ecuadors. Hier finden sich neben zahlreichen Schutzgebieten auch das Naturreservat Cuyabeno sowie der Yasuní Nationalpark mit einzigartigender Artenvielfalt. Auf einem inspirierenden Streifzug durch den ecuadorianischen Regenwald erkunden Sie die überschwemmten Wälder des Cuyabeno, erleben die Magie der ungezähmten Wildnis des Yasuni Nationalparks und genießen die beruhigende Stille am Rio Napo in Tena. Erklimmen Sie Beobachtungs-Türme, schippern auf Schwarzwasserlagunen, wandern auf labyrinthischen Pfaden durch das Unterholz und treffen auf hier ansässige Volksstämme. Die Fauna und Flora sind divers: inmitten 30 Meter hoher Bäume leben hier lautstarke Affen, farbenfrohe Papageien, mystische Flussdelfine, majestätische Anakondas und sogar Jaguare. Während Tena einen entspannten Einstieg in das Amazonasabenteuer gibt, sind der Yasuni und der Cuyabeno für Tierliebhaber und Entdecker optimal. 

 Cuyabeno

Ein Labyrinth aus Wasseradern bildet am Äquator den optimalen Lebensraum für unzählige Regenwaldbewohner. Vor allem rosafarbene Flussdelfine,  lautstarke Primaten, farbenfrohe Vögel, majestätische Anakondas sowie  schwarze und  weiße Kaimane prägen die Szenerie. Der immergrüne Irrgarten, der sich auf einer Fläche von 600.000 Hektar im Nordosten Ecuadors erstreckt, beherbergt  aber auch für das menschliche Auge fast unsichtbare Tiere wie Seekühe, Flussschweine, Faultiere, Tapire, Ameisenbären, Jaguare und Pumas. Bei Kanufahrten auf den kleinen Flussarmen oder Wanderungen in den ausgetrockneten Flussbetten zieht der Urwald wie ein Dokumentarfilm an Ihnen vorbei. Schärfen Sie Ihre Sinne, um alle Wunder des Cuyabeno wahrzunehmen.

 Tena

Tena ist das Tor zur grünen Lunge unseres Planeten: Dem Amazonas Becken. Von dem Anden Hochland erreichen Sie die Region in nur etwa vier Fahrtstunden. Dabei verfolgen Sie sinngemäß den Ursprung des wasserreichsten Stromes Ecuadors: Dem Rio Napo. Er entspring zwischen den Vulkanen Antisana und Cotopaxi und bahnt sich seinen Weg über Tena und später den Yasuni Nationalpark bis er in Peru in den Amazonas mündet. Für Dschungeleinsteiger bietet das Gebiet um Tena authentische Einblicke in die bewundernswerte Pflanzenwelt des Regenwaldes mit komfortablen Unterkünften, mildem Klima mit vergleichsweise geringer Luftfeuchtigkeit sowie Erreichbarkeit. Auf leichten Wanderungen und interkulturellen Besuchen in indigenen Dörfern werden Sie in die Kultur der Einheimischen entführt. Lernen Sie die Lebensweise im Einklang mit der Natur kennen. Mit der Aufzuchtsstation AmaZOOnico erwartet Sie zudem ein engagiertes Projekt, das sich um die Rettung und Auswilderung von tierischen Regenwaldbewohnern kümmert.

 

 Yasuní Nationalpark

Ein verborgenes Juwel unseres Planeten: Im Yasuní Nationalpark konzentriert sich auf nur knapp eine Million Hektar die größte Vielfalt an Amphibien-, Säugetier-, Vogel- und Pflanzenarten des gesamten Amazonasgebietes. Der Park im äußersten Osten Ecuadors wird als eine der unberührtesten Regionen unseres Planten gehandelt, was ihn zum Paradies eines jeden Naturliebhabers deklariert. Auf nur einem Hektar wurden hier mehr Baumartengezählt als in ganz Nordamerika. Zudem beherbergt das Biosphärenreservat Yasuní zahlreiche vom Aussterben bedrohte sowie endemische Arten, die sonst nirgendwo mehr zu finden sind. Abseits jeglicher Zivilisation leben indigene Gemeinschaften im Einklang mit der Natur, zwei davon freiwillig in absoluter Isolation von der Außenwelt. Lassen Sie sich von der unverfälschten Schönheit des Urwaldes verzaubern.